26.20-alpha — in Arbeit

Furtka

Offenes Heimserver-Betriebssystem — einfach genug für alle.

Neuestes Release

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Furtka ist ein offenes Heimserver-Betriebssystem. USB-Stick einstecken, durch einen Assistenten klicken, und aus jedem alten Rechner wird eine private Cloud für den Haushalt — mit eigenen Apps, eigenem Namen im Netz, eigenen Daten.

Das Ziel ist einfach: dein Vater soll das einrichten können.

Was heute schon geht

Vom USB-Stick booten und Furtka auf die Festplatte einrichten
Ein Assistent fragt nach Name, Benutzer und Netzwerk — fertig
Danach: Bedienseite im Browser öffnen
Erste App: Dateifreigabe im Heimnetz (alle im WLAN sehen den Ordner)
Apps mit einem Klick installieren und entfernen
Eine installierte App mit einem Klick aktualisieren (holt das neueste Container-Image)
Furtka selbst mit einem Klick aktualisieren — keine Neuinstallation mehr für neue Features
Die Bedienseite fragt nach einem Passwort — niemand im WLAN kommt einfach so rein
Neue Apps kommen aus einem Online-Katalog, ohne auf ein Furtka-Update zu warten
Apps können auf anderen Apps aufbauen — was eine braucht, wird mit installiert
Verschlüsselte Verbindung im Heimnetz, in den Einstellungen einschaltbar

Was als Nächstes kommt

Apps für Fotos, Dateien, Smarthome, Spiele-Streaming und Medien
Einfachere Sprache im Einrichtungs-Assistenten
Den Server auch von unterwegs erreichen
Mehrere Server zusammenschalten

Wir sind zu zweit und bauen das öffentlich, abends und am Wochenende. Es ist früh.

Mitlesen? Schreib an hallo@furtka.org.